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Gelungener Start ins neue Börsenjahr

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

in den ersten Handelstagen des neuen Börsenjahres 2019 konnte die hohe Abwärtsdynamik an den globalen Börsen vorerst gestoppt werden. Die vom Trendbrief beobachteten 14 internationalen Leitbarometer verbuchten bis gestern im Durchschnitt einen Kursgewinn von 3,1%. Im Trendbrief haben wir in die Erholung hinein weitere Short-Engagements abgebaut. Dabei konnten wir Gewinne von bis zu 56% in trockene Tücher bringen. Überzeugen Sie sich selbst. Ein kostenloses Trendbrief-Probeabonnement mit allen Ergebnissen, aktuellen Empfehlungen, Stop-Marken und Investitionsquoten können Sie hier anfordern.

Nach dem historisch schlechtesten vierten Quartal seit mehreren Jahrzehnten ist dies zwar durchaus als positiv zu werten. Einen Trendwechsel nach oben bedeutet dies jedoch noch nicht. Denn nach wie vor befinden sich die am meisten beachteten Börsenbarometer der Welt deutlich unterhalb ihrer jeweiligen 200-Tage-Linie. So müssten die führenden deutschen und amerikanischen Indizes im Mittel um weitere 5,5% steigen, um wieder in den Aufwärtsmodus zu drehen. Vergleiche mit der Historie weisen dagegen eher darauf hin, dass ein Trendwechsel auf breiter Basis nach starken Kursrückgängen, so wie sie in den vergangenen Monaten stattgefunden haben, mehrere Wochen oder sogar Monate benötigen. Deshalb:

Das erste Quartal wird volatil bleiben

Die nach den Weihnachtsfeiertagen begonnene Erholung könnte sich noch ein bis zwei Wochen fortsetzen. Danach erwarten wir einen erneuten Rücksetzer, der zu einem Test der Dezember-Tiefpunkte oder sogar zu neuen Verlaufstiefs führen könnte. Erst dann würde nach unserer Einschätzung eine mehrwöchige volatile Bodenbildung beginnen. Dieses Szenario passt auch in das übliche saisonale Muster. In unserem Jahresausblick „Die große Trendprognose 2019“ (Trendbrief-Abonnenten können die Analyse im Abo-Bereich downloaden) haben wir den Ablauf für 2019 bereits Anfang Dezember ausführlich skizziert und entscheidende Eckpunkte für die Kursentwicklung im neuen Börsenjahr genannt. Konkret:

Trendfolgend agierende Anleger halten sich unverändert an die Signalgebung auf Basis der 200-Tage-Linie. Aufgrund der erhöhten Volatilität kommt dabei dem Risiko- und Money-Management eine erhöhte Bedeutung zu. Im Klartext bedeutet das eine konsequente Einhaltung der Stops sowie infolge der zu erwartenden häufigeren Trendwechsel die schnelle Mitnahme von Teilgewinnen. Zusätzlich empfehlen wir:

Eine ausgewogene Diversifikation ist das A und O für den Erfolg an der Börse. Derzeit sollten Anleger deshalb ebenfalls Long-Engagements im Bereich der Edelmetalle Gold und Silber aufbauen. Diese Anlagekasse gehört für uns nach wie vor zu den Top-Favoriten im ersten Quartal 2019! Hier können Sie bei diesen Trades noch mit dabei sein!

Viel Erfolg beim Trading
Ihr

Rudolf Wittmer
Chefredakteur
Trendbrief

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