| Desktop Version |

Adidas: Bestellung aus dem Drucker

Eine Werbung der DZ BANK AG

 

Bei Adidas wird das Einkaufserlebnis in ausgewählten Stores in 2019 auf eine ganz neue Ebene gehoben. Denn dann hat der Kunde die Möglichkeit, das ewige Anprobieren der Schuhe zu umgehen und kann sich seinen ganz eigenen Schuh gestalten. Die 3D-Druckertechnik macht dies möglich. Ich als Kunde kann mir am Terminal im Store einen ganz eigenen Schuh zusammenstellen und sogar meine Fußstellung analysieren lassen, sodass die Sohle bzw. der ganze Schuh wie angegossen sitzt und meinen Laufstil optimiert. Ich bekomme also einen Schuh, der perfekt passt, so aussieht, wie es mir am besten gefällt und trotzdem ein Branding von Adidas hat. Adidas schlägt mit dieser Gestaltungsmöglichkeit einen cleveren Weg ein. Denn der Trend zu immer mehr Individualisierung ist unaufhaltsam. Besonders dem Retouren-Problem, dass gerade in Deutschland sehr groß ist, könnte diese neue Möglichkeit Einhalt bieten. Denn wieso sollte der Schuh noch zurückgegeben werden, wenn er meinen Wünschen entspricht und meine Fußstellung optimiert?

 

Adidas auch bekannt als die Marke „mit den drei Streifen” geht zurück auf die beiden Brüder Rudolf und Adolf Dassler, die sich mit der Herstellung passgenauer Sportschuhe einen Namen machten. Während Rudolf nach dem 2. Weltkrieg die Sportfirma „Puma“ gründete, machte sich sein Bruder mit der Marke adidas selbständig. Der Firmenname ergab sich dabei aus einem Akronym seines Spitznamens „Adi“ und dem Nachnamen Dassler. Weltbekannt wurde die Marke mit dem Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft 1954 in der Schweiz, die Schuhe von adidas trugen. Mittlerweile ist der Konzern nach seinem US-Konkurrenten „Nike“ der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt, dabei Weltmarktführer in der Kategorie Fußball und bietet ein umfassendes Produktportfolio für Sportschuhe, Bekleidung und Zubehör. In 2006 erfolgte die Akquisition von „Reebok“. Mit etwa 57.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern erwirtschaftete der Konzern, der seinen Hauptsitz nach wie vor am Gründungsort dem mittelfränkischen Herzogenaurach hat, einen Umsatz von gut 21,2 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2017.

 

Ebenfalls erfreulich ist, dass sich Adidas als Sponsor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) weiterhin behaupten konnte und bis 2026 der offizielle Ausrüster bleibt. Damit wurde der Vertrag um vier Jahre verlängert, sodass der Sportartikelhersteller auf der Europameisterschaft 2024 in Deutschland ein Heimspiel in Sachen Werbung hat. Die Summe, die Adidas dem Verband dafür zahlt, ist jedoch geheim. Allerdings verbinden Adidas und den DFB auch schon 60 Jahre. Was auch viele nicht wissen, ist, dass das Unternehmen aus Herzogenaurach eines der ersten war, welches an Zalando glaubte und seit je her eine enge Beziehung zu Zalando hält. Man unterstützt sich gegenseitig und profitiert voneinander. Als Beispiel gilt hier der Brexit. Adidas baut aufgrund der möglichen Zollschranken in England ein eigenes Zentrallager auf, welches wohl auch Zalando-Kunden direkt mit Adidas Produkten beliefern wird. Auch den Trend der virtuellen Welt lässt der Sportartikelhersteller nicht an sich vorbeiziehen. Denn hier arbeitet Adidas sehr eng mit Electronic Arts (EA), dem Entwickler des beliebten Fußballspiels FIFA. Die Premiere der neuen Trikots der einzelnen Fußballclubs findet daher erstmals nicht wie gewohnt in einem Stadion statt, sondern im neuen Spiel FIFA19. Und weil das nicht alles ist… Das Traditionsunternehmen aus Herzogenaurach hat verinnerlicht, dass der Kunde König ist. Und somit schaffte es Adidas zum zweiten Mal beim Kundenzufriedenheitsranking des Kölner Marktforschers „Servicevalue“ auf den ersten Platz. Und dieser Antritt ist sogar Vorstandssache. Denn Adidas Chef Kasper Rorsted selbst, sowie weitere Vorstandsmitglieder und weitere Führungskräfte greifen zum Telefonhörer und reden direkt mit den Kunden. Denn so kann man die Bedürfnisse des Kunden am besten in Erfahrung bringen, verstehen und verinnerlichen. Und daher ist auch das Gehalt der meisten Mitarbeiter an die Zufriedenheit der Kunden gekoppelt. Eigens dafür hat Adidas einen internen Score eingeführt, der die Zufriedenheit misst. Zufriedene Kunden bedeuten in der Regel auch einen guten Umsatz. Daher hob der weltweit zweitgrößte Sportartikelkonzern die Gewinnprognose für das Jahr 2018 von bisher maximal 1,68 Mrd. Euro auf bis zu 1,72 Mrd. Euro. Bereits nach neun Monaten und vor dem Weihnachtsgeschäft, konnte der Konzern 1,62 Mrd. Euro Gewinn verbuchen. Also satte 19 Prozent mehr als im Vorjahr. Die größte Baustelle von Adidas ist jedoch der Heimatmarkt. Denn in Europa verlor der Konzern zuletzt Marktanteile an seine Rivalen aus Amerika, da der Fokus auf China und den USA lag und Europa vernachlässigt wurde. Vorstand Rorsted kündigte jedoch schon baldiges Handeln an.

 

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens Adidas könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment das Bonuszertifikat mit Cap der DZ BANK (WKN DDJ73J) auf die Adidas-Aktie anbieten. Es richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass die Adidas-Aktie im Zeitraum der Barrierebeobachtung vom 11.10.2018 bis 18.12.2019 nicht auf oder unter 150,00 Euro notieren wird. Es hat eine feste Laufzeit und wird am 27.12.19 fällig (Rückzahlungstermin). Wenn die Adidas-Aktie während der Beobachtungstage (11.10.18 bis 18.12.19) immer über der Barriere von 150,00 Euro notiert, erhält der Anleger den Bonusbetrag von 218,00 Euro.

 

Sollte der Kurs der Adidas-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage auf oder unter der Barriere notieren, verliert der Anleger den Anspruch, den Bonusbetrag zu erhalten. Der Rückzahlungsbetrag entspricht in diesem Fall dem Schlusskurs der Adidas-Aktie am Bewertungstag (18.12.19). Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch in jedem Fall auf den Höchstbetrag von 218,00 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Entwicklung der Adidas-Aktie über den Höchstbetrag von 218,00 Euro hinaus erfolgt nicht. Ansprüche aus der Adidas-Aktie (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder ähnlichen Erträge.

 

Einen Verlust erleidet der Anleger, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger als der gezahlte Kaufpreis ist. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDJ73J, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden. Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

 

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Stand: 05.12.2018

 

Kontakt

DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035

 

wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

 

Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

Home | Impressum | Kontakt