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Sie haben Angst? Dann kaufen Sie Aktien!

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

Hand aufs Herz: Haben Sie Anfang der Woche am Aktienmarkt zugegriffen? Die Stimmung war in den vergangenen Wochen schlecht. Der Dax notierte 2600 Punkte unter seinem Allzeithoch, und der Strom an schlechten Nachrichten schien nicht abzureißen – von der Einigung zwischen Großbritanniens Regierung und der EU in der Brexit-Frage einmal abgesehen. Es fällt in solchen Situationen keinem leicht, optimistisch zu sein. Und doch ist genau solch eine Eigenschaft an der Börse gefragt. Denn in Momenten der schlechtesten Stimmung gibt es die besten Kaufgelegenheiten.
 
So auch in dieser Woche. Nachdem der Dax bei 11.000 Punkten einen doppelten Boden ausbildete, gingen die Kurse wieder nach oben. In meinem Kurzfrist-Trader konnten meine Leser rechtzeitig von Short- auf Long-Positionen wechseln und so von den steigenden Kursen profitieren.
 
Niemand kann seine Gefühle verbiegen. Sie können nicht lernen, statt Angst Zuversicht zu empfinden, wenn die Aktienkurse nach unten rauschen. Sie können aber Ihr eigenes Gefühlszentrum überlisten, indem Sie in Ihrem Kopf einen wichtigen Merksatz fest verankern: „Fang an zu kaufen, wenn du die größte Angst davor hast!“ Ihre Emotionen leiten dann nicht mehr Ihr handeln, sondern senden lediglich ein Signal an Ihren Verstand, der dann das Handeln übernehmen kann.
 
So machen es auch Erfolgsinvestoren wie Warren Buffett. Niemand kann mir erzählen, dass er während der größten Finanzkrise, die er in seinem Leben erlebte, keine Angst hatte. Und doch fing er während der Hochphase der Krise an, ausgerechnet Banken Kredite und Eigenkapital zu geben. Er baute auf seine Erfahrung aus diversen vorhergehenden Krisen, kanalisierte die Angst und nutzte sie als Handelsimpuls, um für seine Gesellschaft traumhafte Konditionen bei den Geldnehmern herauszuholen. Es ist solche scheinbare Furchtlosigkeit, die Warren Buffett seit Jahrzehnten eine Überrendite über dem Marktdurchschnitt sichert. Er tut Dinge, die der Durchschnitt nicht tut, und zwar gerade auch dann, wenn die Kurse fallen.
 
Verstehen Sie mich nicht falsch: Es ist keineswegs gesagt, dass 11.000 Punkte das Korrekturtief im Dax darstellen. Als Anleger sollten Sie beginnen (!), zu kaufen. Investieren Sie nicht sofort all Ihr Geld ­– Sie brauchen noch Kapital für Nachkäufe, wenn die Kurse weiter fallen sollten. Das ist der Vorteil für Trader wie meine Leser im Kurzfrist-Trader. Wir können in Sekundenschnelle unsere Positionen tauschen. Waren wir eben noch short und profitierten von den fallenden Kursen, sind wir binnen kürzester Zeit long und nehmen die Gewinne bei steigenden Kursen mit. Möglich macht es die Hebelwirkung unserer Handelsinstrumente, mit der wir sehr viel schneller Kurszuwächse verzeichnen als normale Anleger. Für einen Anleger macht es wenig Sinn, nach 4% Kursanstieg die Position zu tauschen. Die Handelskosten und Steuern würden den Ertrag fast auffressen. Beim Kurzfrist-Trader machen wir aus 4% aber schon 20% Gewinn. Da lohnt es sich dann, Positionen schnell zu drehen und auch kleine Bewegungen in Gewinne umzumünzen.
 
Schauen Sie es sich doch einmal selbst an. Ein Klick genügt und Sie sind ab kommender Woche beim Test des Kurzfrist-Traders mit dabei.

Herzliche Grüße

Sebastian Müller
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader

PS: Im Kurzfrist-Trader empfehle ich derzeit drei Long- und eine Short-Position. Auch das ist ein probates Mittel, um ein Depot in beide Richtungen zusichern. Testen Sie es am besten jetzt selbst!
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