| Desktop Version |

E.ON: Smartes Investment

Eine Werbung der DZ BANK AG

E.ON hat nun auch den Sprung in die weite „Tech-Welt“ geschafft. Im September gab Microsoft Chef Satya Nadella in seiner Eröffnungsrede auf einer der weltgrößten IT-Messen bekannt, dass man eine internationale Partnerschaft mit E.ON geschlossen hat. Damit verfolgt der Energiekonzern das Ziel, intelligentes Energiemanagement in Privathaushalte zu bringen. Beide Partner entwickelten eine Softwarelösung, welche eine zentrale Steuerung von allen Geräten, die Strom verbrauchen oder erzeugen ermöglicht. Angefangen von der Heizung, über die Waschmaschine, bis hin zum Solardach oder dem Ladegerät für das Elektroauto. Hier spielt auch Künstliche Intelligenz (KI) eine Rolle. Denn diese soll dem Kunden helfen, Stromkosten zu sparen, den Wohnkomfort steigern und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken. Der Stromtransport wird dabei mit dem Datenverkehr gekoppelt, um Angebot und Nachfrage exakt aufeinander abzustimmen. Das Handelsblatt prognostiziert allein den Umsatz mit Smart-Home-Technik im Jahr 2022 auf 5,5 Mrd. Euro im Vergleich zu 1,9 Mrd. Euro im Jahr 2017. Das Potenzial ist folglich enorm, denn in Deutschland nutzen in diesem Jahr gerade einmal halb so viele Haushalte die Smart-Home-Technik, als in den USA, wo ein Drittel der Haushalte bereits vernetzt sind. Die Zeiten des langweiligen Versorgers sind also vorbei und die Transformation zum smarten Konzern hat begonnen.

E.ON zählt zu den größten Versorgern in Deutschland und Europa. Der Konzern ist im Wesentlichen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen tätig. Nach der geplanten umfangreichen Neuausrichtung durch die Übernahme von Innogy, wird der Konzern jedoch nur noch in den Bereichen Netze und Kundenlösungen (Vertrieb) tätig sein. Das traditionelle Energiegeschäft wurde in die eigenständige Gesellschaft Uniper ausgegliedert. Der vor 18 Jahren gegründete Konzern beschäftigt rund 43.000 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von fast 38 Mrd. Euro.

Die Plattform die E.ON und Microsoft anbieten wollen ist so intelligent, dass das System zentral steuern kann, ob überschüssiger Strom aus der Batterie des Elektroautos oder der Solaranlage am Markt angeboten werden soll, wenn die Preise entsprechend hoch sind. Gleichzeitig kann die KI auch feststellen, ob beispielsweise der Strom der Solaranlage nicht ausreicht und kauft den benötigten Strom vorzeitig günstig ein. Dabei lernt die Software immer weiter dazu und kann zum Beispiel vorhersagen, wann die Bewohner nach Hause kommen, um entsprechend vorzuheizen. Mit dieser Strategie baut sich der Energiekonzern ein weiteres Standbein auf, um zusätzliche Umsätze zu erzielen, neue Kunden für sich zu gewinnen, sowie Bestandskunden an sich zu binden. Nach eigenen Angaben achten die Kooperationspartner dabei streng auf die Sicherheit der gesammelten Daten und sprechen von einem sehr hohen Sicherheitsstandard, der die Privathaushalte vor möglichen Angriffen von außen absichert. Da Sicherheitslücken bei allen Marktteilnehmern in den vergangenen Jahren immer wieder ein großes Thema waren, setzen beide Partner hier von Anfang an auf Sicherheit im hohen Maß. Auch die Zusammenlegung mit Innogy trägt zur Innovation bei. Denn Innogy bietet bereits jetzt schon viele Smart-Home-Systeme an. Die Teilübernahme könnte Synergieeffekte von bis zu 800 Millionen Euro heben. Allerdings fallen diesen Effekten etwa 5.000 Stellen zum Opfer, die aber nach Konzernaussagen sozialverträglich abgebaut werden. Auch sein Großprojekt in Schweden treibt E.ON gemeinsam mit dem Schweizer Investmentunternehmen Credit Suisse voran. Ein Windpark auf dem Festland mit einer Leistung von 475 Megawatt, die 114 Trubinen von Nordex erzeugen sollen. An diesem Projekt hält E.ON 20 Prozent und das Tochterunternehmen der Credit Suisse 80 Prozent. 2021 soll der 500 Mio. Euro teure Windpark fertig gestellt werden. Hier zeigt sich, dass E.ON weiterhin groß bei erneuerbaren Energien mitmischen möchte. Auch beim Zahlenwerk sieht es ganz gut für den Energiekonzern aus, denn das bereinigte Ebit mit 2,3 Mrd. Euro und der bereinigte Konzernüberschuss für das Jahr 2018 übertreffen sogar die Erwartungen der Analysten. Zwar knickt der Gewinn um 21 Prozent auf 2,9 Mrd. Euro ein, doch betrachtet man das Vorjahr, wird deutlich, dass 2017 Sondereffekte durch die Rückerstattung der unzulässig erhobenen Brennelementsteuer zum Tragen kamen. Bereinigt um diese Sondereffekte, stieg der Überschuss daher sogar um 25 Prozent, auf 1,2 Mrd. Euro. Da die Börse derzeit noch weitestgehend turbulent ist und sich konservative Versorger-Titel in solchen Zeiten oft bewahrt haben, bietet sich zur Depotbeimischung ein strukturiertes Anlageprodukt an.

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens E.ON könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment das Bonuszertifikat mit Cap der DZ BANK (WKN DDE30P) auf die E.ON-Aktie anbieten. Es richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass die E.ON-Aktie im Zeitraum der Barrierebeobachtung vom 15.08.2018 bis 18.12.2019 nicht auf oder unter 7,00 Euro notieren wird. Es hat eine feste Laufzeit und wird am 27.12.2019 fällig (Rückzahlungstermin). Wenn die E.ON-Aktie während der Beobachtungstage (15.08.18 bis 18.12.19) immer über der Barriere von 7,00 Euro notiert, erhält der Anleger den Bonusbetrag von 10,20 Euro.
 
Sollte der Kurs der E.ON-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage auf oder unter der Barriere notieren, verliert der Anleger den Anspruch, den Bonusbetrag zu erhalten. Der Rückzahlungsbetrag entspricht in diesem Fall dem Schlusskurs der E.ON-Aktie am Bewertungstag (18.12.19). Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch in jedem Fall auf den Höchstbetrag von 10,20 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Entwicklung der E.ON-Aktie über den Höchstbetrag von 10,20 Euro hinaus erfolgt nicht. Ansprüche aus der E.ON-Aktie (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder ähnlichen Erträge.
 
Einen Verlust erleidet der Anleger, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger als der gezahlte Kaufpreis ist. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDE30P, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden. Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Stand: 28.11.18

Kontakt

DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.




Home | Impressum | Kontakt