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Investieren statt Zocken!

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

vor wenigen Tagen „feierte“ die Krypotwährung Bitcoin den zehnten Geburtstag. Denn im Oktober 2008 wurde unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erstmals das Konzept eines hierarchielosen elektronischen Bezahlsystems veröffentlicht. Über den wahren Namen des Bitcoin-Erfinders wird bis heute gerätselt. Und wohl für die meisten Menschen bleiben Funktionsweise, Auswirkungen und Bedeutung von Krypotwährungen à la Bitcoin nach wie vor ein Rätsel. Dennoch:

Nachdem sich die „Bitcoin-Bewegung“ jahrelang weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit und beinahe sektenartig ausbreitete, entwickelte sich vor gut einem Jahr ein regelrechter Hype um die neuen Digitalwährungen. Vom „neuen Gold“ war die Rede – und davon ließen sich sehr viele, auch relativ unbedarfte Anleger verführen. Auch in meinem Bekanntenkreis breitete sich das Krypto-Fieber aus, und so wurden brave Familienväter, biedere Beamte, bodenständige Handwerker oder gestandene Unternehmer über Nacht zu Glücksrittern. Doch statt des erhofften schnellen Reichtums blieben heftig verbrannte Anlegerfinger zurück. Sie wissen:

Die Krypto-Blase rund um den Jahreswechsel ist längst geplatzt. Mittlerweile herrscht bei meinen Bekannten eher betroffenes Schweigen zum Thema Bitcoin & Co. Denn ob sich die auf der Blockchain-Technologie basierenden Digitalwährungen jemals durchsetzen, kann niemand seriös abschätzen. Aus Anlegersicht handelt es sich daher um eine reine glücksspielartige Spekulation, mit der ein Teil meines Freundeskreises schmerzvoll Bekanntschaft geschlossen hat. Die gute Nachricht:

Aus Fehlern wird man schlau. Wenn ich heute mit Ex-Krypto-Spekulanten in meinem Bekanntenkreis spreche, dann gibt es jedes Mal einen Aha-Effekt. Denn auf den ersten Blick scheinbar „langweilige“ Investments in konservative Aktien von Unternehmen mit einfachen Geschäftsmodellen, starken Marken und daraus resultierenden dauerhaften Geschäftsmodellen entpuppen sich sofort als die bessere Alternative für den langfristigen Vermögensaufbau. Denn gegessen, getrunken und geputzt wird immer. Daher werden Produkte von weltweit agierenden Unternehmen wie McDonald’s, Nestlé, Lindt & Sprüngli oder Reckitt Benckiser mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft gefragt sein und langfristig für eine entsprechend positive Kursentwicklung sorgen. Daher rate ich auch Ihnen:

Bevor Sie Ihr Geld mit Kryptospekulationen verzocken, schauen Sie sich doch besser das defensive BCDI®-Anlagekonzept an, das sich via BCDI®-Zertifikat (WKN: DT0BAC) und BCDI®-Aktienfonds (WKN: A2AQJY) ideal für den langfristigen Vermögensaufbau eignet. Und für alle, die risikoreduzierte Aktienmarktrenditen bevorzugen, gibt es jetzt den neuen boerse.de-Weltfonds  (WKN: A2JNZK)..

Herzliche Grüße

Michael Schäfer
Leiter Anlegerservice

PS: Weitere Informationen zum BCDI® können Sie hier kostenlos anfordern. Das Buch „Defensiv-Champions“ erhalten sie gratis obendrauf – allerdings nur solange der Vorrat reicht!
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