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HUGO BOSS: Ein „anziehendes“ Investment

Eine Werbung der DZ BANK AG

Von Massenfertigung zurück zur individualisierten Fertigung. Der Hugo Boss Chef Mark Langer verfolgt den Kurs, wichtige Teile der Produktion zurück nach Europa zu holen. Möglich soll dies durch die technische Entwicklung bei den Fertigungsanlagen in den nächsten zehn Jahren werden. Die höhere Automatisierung und die kurzen Transportwege wären dadurch smarter und flexibler. Hier zielt Langer besonders auf künstliche Intelligenz (KI) ab und positioniert sich ganz klar auf Seiten der Digitalisierung. Bisher war KI hauptsächlich Thema bei Fortbewegungsmitteln, im Finanzwesen und bei elektronischen Kleingeräten wie Smartphones oder Haushaltsgeräten. Doch auch in der Modebranche bietet die künstliche Intelligenz Perspektive. Denn die Algorithmen werden künftig „Biodaten“ wie Körpermaße auswerten können und personalisierte Kleidung in der Fertigung ermöglichen. Der Konzernchef sieht die Marke als solches im Umbruch. Denn künftig wird in seinen Augen ein Wettbewerb entfachen, welcher Anbieter den besten Algorithmus hat, um perfekt personalisierte Ware anbieten zu können. Die Frage wird wohl künftig nicht mehr sein „Welche Marke trage ich?“, sondern „Welche Marke bietet das Produkt an, dass am besten zu mir passt.“

HUGO BOSS ist ein Mode- und Lifestyle-Konzern, der international tätig ist und zum Premium- bzw. Luxus-Segment zählt. Zu Beginn führte das Unternehmen ausschließlich Herrenmode – Heute führt HUGO BOSS fünf Marken, von denen nur noch ein Label keine Damenkollektion führt. Das Portfolio der Konfektion reich von klassisch, über Abend-, Freizeit- und Sportmode, bis hin zu Schuhen und Accessoires, Düfte und Kinderbekleidung. Eher exotisch im Produktportfolio sind Mobiltelefone, Motorradhelme und Wohntextilien.
In mehr als 120 Ländern ist der Konzern bereits mit über 7.000 Verkaufsstellen vertreten. Produziert wird in der Türkei, in Polen, Italien, USA und im deutschen Metzingen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Hugo Boss einen Umsatz von etwa 2,7 Mrd. Euro erzielen

2016 musste Hugo Boss einen Gewinneinbruch verzeichnen. Daraufhin wurde der damalige Finanzchef Mark Langer zum neuen CEO, der eine neue Richtung einschlug. Es wurde sich nur noch auf die Marken Boss und Hugo konzentriert, sowie das Ladennetz bereinigt. Im zweiten Quartal dieses Jahres sank der Umsatz der jungen Linie Hugo zwar um 6 Prozent auf 85 Mio. Euro, der Umsatz der Hauptmarke Boss hingegen stieg um 4 Prozent. Zurückzuführen ist dieses Szenario auf die Neuausrichtung der Marke Hugo. Denn in vielen Boss-Stores musste die Marke Hugo zugunsten der Kernmarke Boss die Fläche räumen. Ebenso wurde der Anteil des jungen Labels Hugo in den Outlet-Geschäften reduziert, um auch in dieser Hinsicht das Markenprofil zu stärken. Hingegen sollen noch dieses Jahr 10 neue reine Hugo Läden eröffnet werden, so der Finanzvorstand Yves Müller. Der Umsatz des Gesamtkonzerns stieg von April bis Juni zwar um 3% auf 653 Mio. Euro, jedoch ging das Ebitda vor Sondereffekten (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 1% auf 106 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreswert des Quartals zurück. Der Rückgang ist in der Ausrichtung der neuen Strategie begründet, da Hugo Boss stärker in Qualität und digitale Transformation investiert. Denn Markenvorstand Ingo Wilts lässt ziemlich unmissverständlich verlauten, dass er den Anspruch hat, eine Vorreiterrolle in Bezug auf Digitalisierung bei der Marke Hugo einzunehmen. Die Bedeutung der jungen Marke soll somit sukzessiv wachsen und mehr Bedeutung im Konzern generieren. Die weiterhin stärksten Absatzmärkte für Boss sind Asien und Europa. Allein in Asien erwirtschaftet der Konzern 9% seines Umsatzes. Der Heimatmarkt Deutschland hingegen sieht etwas schwieriger aus, da der heiße Sommer dem Handel zusetzte. Und obwohl auch in den USA der Umsatz rückläufig ist, hält Boss an seiner Jahresprognose fest. Zusammenfassend kann man sagen, dass Boss verstanden hat, nachhaltig zu investieren und sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern sich weiterentwickeln möchte.

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens Hugo Boss könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment das Bonuszertifikat mit Cap der DZ BANK (WKN DDK4ZP) auf die Hugo Boss-Aktie anbieten. Es richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass die Hugo Boss-Aktie im Zeitraum der Barrierebeobachtung vom 17.10.2018 bis 18.12.2019 nicht auf oder unter 50,00 Euro notieren wird. Es hat eine feste Laufzeit und wird am 27.12.19 fällig (Rückzahlungstermin). Wenn die Hugo Boss-Aktie während der Beobachtungstage (17.10.18 bis 18.12.19) immer über der Barriere von 50,00 Euro notiert, erhält der Anleger den Bonusbetrag von 69,00 Euro.
 
Sollte der Kurs der Hugo Boss-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage auf oder unter der Barriere notieren, verliert der Anleger den Anspruch, den Bonusbetrag zu erhalten. Der Rückzahlungsbetrag entspricht in diesem Fall dem Schlusskurs der Hugo Boss-Aktie am Bewertungstag (18.12.19). Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch in jedem Fall auf den Höchstbetrag von 69,00 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Entwicklung der Hugo Boss-Aktie über den Höchstbetrag von 69,00 Euro hinaus erfolgt nicht. Ansprüche aus der Hugo Boss-Aktie (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder ähnlichen Erträge.
 
Einen Verlust erleidet der Anleger, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger als der gezahlte Kaufpreis ist.Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDK4ZP, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden. Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Stand: 31.10.18

Kontakt
DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.
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