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Kurzfrist-Trader mit erweiterter Strategie
In bewegten Wochen Gewinne einfahren

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

der stufenweise Mini-Crash in Europa und an der Wall Street mit Kursverlusten binnen weniger Tage von in der Spitze mehr als 10% zeigt, dass eine Hausse auch einmal unterbrochen wird und massive Gewinnmitnahmen stattfinden. Besonders in den USA war die deutliche Korrektur praktisch seit Wochen überfällig. Der Kurzfrist-Trader (KFT) hat mehrmals darauf aufmerksam gemacht und ist dank eines Dow-Jones-Puts und der zutreffenden Tendenzprognose mit Gewinn über die Runden gekommen. Dass die europäischen Indizes mit dem Dax vorne dran unter der der Wall-Street-Schwäche leiden, muss man leider in Kauf nehmen. So funktionieren die Börsen eben.

Die fundamentalen Daten (Konzerngewinne, Konjunkturtempo, Wachstum, lockere Geldpolitik) sind indessen günstig genug, um insbesondere europäische Aktien auf dem jetzt ermäßigten Niveau wieder als Anlage in Betracht zu ziehen. Allerdings braucht es eine gewisse Zeit, bis sich die überall in Turbulenzen geratenen Märkte beruhigen. Und das Chance-Risiko-Verhältnis für Investments und Trades besser wird. Vorerst rechnet der KFT unter großen Schwankungen mit einer seitwärts gerichteten Bewegung der Aktienindizes.


DAX: Unter großen Schwankungen seitwärts

Hier ein kurzer Einblick in die erweiterte Methodik des KFT: Generell arbeiten wir mit einem systematischen Vorgehen, wobei der Schwerpunkt auf der Charttechnik liegt. Die gibt immer wieder wertvolle Hinweise, wohin die Reise geht und erleichtert die Suche nach aussichtsreichen Trading-Kandidaten. Anhand eines automatisierten Screenings werden aus hunderten Werten diejenigen herausgefiltert, die extreme beziehungsweise auffällige Kennzahlen aufweisen. Und weiter:

Im nächsten Schritt werden die ausgewählten Werte einer individuellen Chartanalyse unterzogen. Die Basiswerte, deren Kurse kurz vor wichtigen charttechnischen Widerständen oder Unterstützungen stehen oder dabei sind, Chartformationen auszubilden, kommen in die engere Trading-Auswahl. Passend zum Trading-Plan eines Basiswertes werden Knock-Out-Zertifikate und Optionsscheine ausgesucht. In Einzelfällen werden Basiswerte auch direkt gehandelt.“

Zudem lesen Sie in jedem Kurzfrist-Trader die Beurteilung der aktuellen Lage. Ereignisse, die für Bewegung sorgen, gibt es genug. Denken Sie nur an die Aktionen der Notenbanken, die Berichtssaison mit neuen Zahlen der Konzerne, die vielen wirtschaftlichen Indikatoren sowie Konflikte und Krisenherde, die es im Sinne der Logik der Märkte Gewinn bringend einzufangen gilt.

Kurzum: Der KFT fasst das Geschehen und was sich daraus machen lässt in seiner chart-, markttechnisch und fundamental begründeten Analyse zusammen und leitet daraus konkrete Trading-Vorschläge ab.

Selbst bei kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich profitieren. Mehrmals pro Woche erhalten Sie konkrete Empfehlungen. Gerade in diesen bewegten Wochen rechnet der KFT mit zahlreichen Chancen, das Trading-Ergebnis mit entsprechenden Transaktionen aufzubessern.

Denken Sie daran: Etwas geht immer an der Börse! Insbesondere wünsche ich unseren Lesern mit der erweiterten KFT-Strategie gute Geschäfte. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Traders ein.

In eigener Sache: Wie vorgesehen findet bei diesem Börsenbrief ein Wechsel mit neuem Wind statt: Nach vielen Jahren werde ich mich vom KFT-Geschäft verabschieden und den Stab an meinen Kollegen Oliver Bossmann weiterreichen.

Viel Erfolg mit Ihren Investments.

Gerhard Mahler
Chefredakteur
Kurzfrist-Trader
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