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SAP SE: Wenn das Wachstum vom Himmel fällt – Cloud Computing weiter auf dem Vormarsch

Eine Werbung der DZ BANK AG

 

Big Data ist das Thema der digitalen Transformation. Die weltweite jährliche Wachstumsrate aller Daten zwischen 2015 und 2025 liegt schätzungsweise bei 30%. Dies bedeutet eine Verzehnfachung an Daten im Jahr 2025 gegenüber 2016.

SAP wirkt genau hier dem schrumpfenden Geschäft mit Softwarelizenzen entgegen – nämlich mit dem Cloud-Geschäft. Allein in diesem Geschäftsfeld konnte der Konzern sein Wachstum im vierten Quartal 2017 um rund 21% steigern. Das Management ist davon überzeugt, dass Cloud-computing ein weiter zukunftsträchtiger Wachstumsmarkt ist. Deshalb möchte der SAP-Konzern den US-Anbieter Callidus Software für etwa 1,9 Mrd. Euro übernehmen, dessen Vorstand bereits grünes Licht gab. Allerdings braucht SAP hier noch das Go von den Callidus-Aktionären und den Wettbewerbshütern. Calladius ist laut eigenen Angaben der weltweite Marktführer im Bereich cloudbasierter Vertriebs-, Marketing-, Lern- und Kundenerfahrungslösungen. Sollte die Übernahme gelingen, positioniert sich der Konzern im Wettbewerb gegen seinen Rivalen Salesforce.

 

1972 gründeten fünf ehemalige Mitarbeiter von IBM das Unternehmen “Systemanalyse und Programmentwicklung” oder kurz SAP. Programme zur Lohnabrechnung und Buchhaltung, die auf Großrechnern liefen waren die ersten Anwendungen. Die Eingabe der Daten per Bildschirm, statt wie noch damals bei IBM üblich per Lochkarte war revolutionär. Nach Jahren des stetigen Wachstums ging das Unternehmen 1988 an die Börse. Im gleichen Jahr konnte der 1.000 Kunde gewonnen werden. Heute zählt der Konzern zu den weltweit führenden Anbietern von Softwarelösungen für Unternehmen. Das Produktangebot umfasst dabei individuelle Anwendungen für mittlere und große Betriebe sowie Standardlösungen für kleine Firmen. Bereits frühzeitig wurde das Thema „Cloud Computing“ und mobile Lösungen aufgegriffen. Heute erwirtschaftet der Konzern mit gut 84.000 Mitarbeitern und über 330.000 Kunden einen Umsatz von rund 22 Mrd. Euro (2016).

 

SAP eröffnete letzte Woche traditionell die Berichtssaison im DAX. Allerding nur mit einem moderaten Ergebnis für das vierte Quartal 2017. Der Gesamtumsatz betrug etwa 6,8 Mrd. Euro, mit einem Betriebsergebnis von rund 1,96 Mrd. Euro. Der Umsatz mit dem Kerngeschäft Softwarelizenzen fiel hingegen auf gut 2 Mrd. Euro, was einem Minus von etwa 5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dafür konnte das Cloudgeschäft um knapp 170 Mio. Euro zulegen, jedoch den Rückgang des Kerngeschäfts nicht ausgleichen.

Auch der starke Euro wirkte sich negativ auf das Ergebnis aus. Ohne Wechselkurseffekte wären Erlös und Ergebnis laut Marktkommentaren um 6% gestiegen.

Vermehrte Investitionen in die Infrastruktur der Cloud und entsprechend geschultes Personal gingen zu Lasten der Marge, die auf den tiefsten Stand seit 2011 zurückging. SAP-Finanzchef Luka Mucic stellte jedoch in Aussicht, dass die Investitionen im laufenden Jahr ihr Ende finden und die Profitabilität vor allem in 2019 einen großen Sprung nach vorne machen sollte. Für das laufende Jahr sollte der Konzern einen Umsatz von bis zu 25 Mrd. Euro erwirtschaften. Der Gewinn könnte somit bei bis zu 7,5 Mrd. Euro liegen.

 

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens SAP SE könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment das Bonuszertifikat mit Cap der DZ BANK (WKN DGP88Q) auf die SAP SE-Aktie anbieten. Es richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass die SAP SE-Aktie im Zeitraum der Barrierebeobachtung vom 05.07.2017 bis 15.03.2019 nicht auf oder unter 70,00 Euro notieren wird. Es hat eine feste Laufzeit und wird am 22.03.2019 fällig (Rückzahlungstermin). Wenn die SAP SE-Aktie während der Beobachtungstage (05.07.17 bis 15.03.19) immer über der Barriere von 70,00 Euro notiert, erhält der Anleger den Bonusbetrag von 110,00 Euro.

Sollte der Kurs der SAP SE-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage auf oder unter der Barriere notieren, verliert der Anleger den Anspruch, den Bonusbetrag zu erhalten. Der Rückzahlungsbetrag entspricht in diesem Fall dem Schlusskurs der SAP SE-Aktie am Bewertungstag (15.03.2019). Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch in jedem Fall auf den Höchstbetrag von 110,00 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Entwicklung der SAP SE-Aktie über den Höchstbetrag von 110,00 Euro hinaus erfolgt nicht. Ansprüche aus der SAP SE-Aktie (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder ähnlichen Erträge.

Einen Verlust erleidet der Anleger, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger als der gezahlte Kaufpreis ist. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der SAP SE-Aktie am 15.03.2019 null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikates ihre Verpflichtungen aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGP88Q, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden. Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.

 

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbankderivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Stand: 07.02.2018

 

Kontakt

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+49(0)69-7447-7035
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www.dzbank-derivate.de

 

Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

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