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Zocken Sie noch oder investieren Sie schon?

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

gestern las ich eine Pressemeldung, die mich nachdenklich machte: Laut einer aktuellen Sentix-Umfrage zeigen Aktien-Anleger derzeit so viel Risikobereitschaft, wie nie zuvor. Der veröffentlichte Index "Risikoneigung bei Aktien“ hat ein neues Allzeithoch in der seit 2004 durchgeführten Erhebung erreicht, wobei vor allem Aktien aus Schwellenländern und Neuemissionen hoch im Kurs stehen. Viele Anleger folgen einem “prozyklischen” Investment-Trend. Sie schwimmen mit dem Strom, kaufen riskante Werte, die kurzfristig hohe Renditen versprechen und scheinen alle Regeln der langfristigen Geldanlage außer Acht zu lassen.

Dazu fällt mir ein Zitat der Investorenlegende Warren Buffett ein, der zum Thema “Gier und Angst” einmal sehr treffend sagte: “Sei ängstlich, wenn andere gierig sind. Sei gierig, wenn andere ängstlich sind”. Was momentan an der Börse passiert, ist das Gegenteil. Die meisten Marktteilnehmer sind gierig, weil alle gierig sind. Indizes wie Dow Jones und Dax eilten im vergangenen Börsenjahr von einem Rekordhoch zum nächsten und verschleiern vielen Anlegern den Blick für mögliche Risiken, wie einer Korrektur.

Aufgrund ihres riskanten Anlagestils steht das Portfolio vieler Investoren nicht mehr auf “sicheren Beinen”, sondern auf einem wackligen Fundament aus spekulativen Werten. Wobei mit spekulativ nicht nur Schwellenland-Aktien oder Neuemissionen gemeint sind. Sogar der “solide” Dax kennt so manche Tücken. Da unser heimischer Leitindex zu einem großen Teil aus zyklischen Unternehmen, wie die des Banken- oder Automobilsektors besteht, führt eine Korrektur im Dax zu größeren Kursausschlägen als bei Indizes wie dem BCDI, der auf defensiven Werten basiert: Dabei handelt es sich um Anteile von Unternehmen, deren Produkte und Services auch dann noch gefragt sind, wenn die Konjunktur schwächelt.

Thomas Müller sagte einmal so schön: “Im Dax wird nicht gegessen und getrunken”. Im BCDI schon. Und wie! Nestlé, Lindt & Sprüngli oder Diageo sind nur ein paar Beispiele von BCDI-Aktien, die schwierige Börsenphasen aufgrund ihrer langfristigen, weitgehend konjunkturunabhängigen Geschäftsmodelle besser durchstehen als Aktien zyklischer Unternehmen. Langfristig gesehen “fahren” Investoren mit einem “langweiligen” Defensiv-Investment wie dem BCDI also wesentlich besser als mit riskanten oder exotischen Werten, die vielleicht gerade im Trend liegen.

So viel zur Theorie, die wir erst kürzlich wieder einem Test unterzogen haben – dem großen Index-Vergleich. Die Auswertungen sprechen eine deutliche Sprache: der BCDI weist die niedrigsten Kursrückgänge in verschiedenen Zeithorizonten und wesentlich kürzere Korrekturphasen auf als alle Vergleichsindizes. Gleichzeitig werden Rückschläge am schnellsten wieder aufgeholt, sodass der BCDI seit Rückrechnungsbeginn (31. Dezember 1999) mit +885% die mit Abstand höchste Performance erzielte.

Stellen Sie Ihre Vermögensplanung also lieber auf ein solides als ein spekulatives Fundament: Mit dem BCDI-Zertifikat (WKN: DT0BAC) und dem BCDI-Aktienfonds (WKN: A2AQJY) sind Sie für alle Börsenphasen bestens gerüstet!

Herzliche Grüße

Oliver A. Garn
Leiter BCDI-Strategie

PS: Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir eine geringe Auflage des Reports „Der große Index-Vergleich“ nachgedruckt. Jetzt noch kostenlos die letzten Exemplare sichern!
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