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Adidas: Beste Aussichten dank boomender Absätze im Online-Handel

Eine Werbung der DZ BANK AG

 

Auch für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Management zweistellige Wachstumsraten in seinen starken Regionen Europa, Nordamerika und China. Von 2015 bis 2020 soll der durchschnittliche jährliche Ergebnisanstieg zwischen 20 und 22% betragen. Großereignisse wie die Fußball WM 2018 sollen den Umsätzen dabei auf die Sprünge helfen. Im Fokus steht aber auch die deutliche Ausweitung des Online-Geschäftes.

 

Adidas auch bekannt als die Marke “mit den drei Streifen” geht zurück auf die beiden Brüder Rudolf und Adolf Dassler, die sich mit der Herstellung passgenauer Sportschuhe einen Namen machten. Während Rudolf nach dem 2. Weltkrieg die Sportfirma „Puma“ gründete, machte sich sein Bruder mit der Marke Adidas selbständig. Der Firmenname ergab sich dabei aus einem Akronym seines Spitznamens „Adi“ und dem Nachnamen Dassler. Weltbekannt wurde die Marke mit dem Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft 1954 in der Schweiz, die Schuhe von Adidas trugen. Mittlerweile ist der Konzern nach seinem US-Konkurrenten „Nike“ der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt, dabei Weltmarktführer in der Kategorie Fußball und bietet ein umfassendes Produktportfolio für Sportschuhe, Bekleidung und Zubehör. In 2006 erfolgte die Akquisition von „Reebok“. Mit 60.000 Mitarbeitern in 160 Ländern erwirtschaftete der Konzern, der seinen Hauptsitz nach wie vor am Gründungsort dem mittelfränkischen Herzogenaurach hat, einen Umsatz von gut 19 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2016.

 

Bereits in den vergangenen zwei Jahren hat das Online-Geschäft für den fränkischen Sportartikelhersteller immens an Bedeutung gewonnen. Der prozentuale Anteil an den Gesamtumsätzen ist zwar immer noch recht überschaubar, jedoch stechen die Wachstumsraten alle anderen Absatzstrategien um Längen aus. Betrug das Umsatzvolumen im Jahr 2015 gerade einmal 600 Mio. Euro (Anteil am Gesamtumsatz 3,5%), wuchs dieses in 2016 bereits auf 1 Mrd. Euro (Anteil 4%) an. Bis 2020 peilt der Konzernvorstand einen Online-eigenen Absatz von 4 Mrd. Euro an, was dann einem Umsatzanteil von fast 14% entsprechen dürfte.

Darüber hinaus dürfte aber auch der Online-Absatz mit Drittparteien wie zum Beispiel Zalando oder Amazon weiter spürbar zunehmen. Diese weit überproportionale Umsatzausweitung gegenüber dem stationären Handel dürfte der EBIT-Marge (Gewinn vor Zinsen und Steuern) zugutekommen. Denn der Absatzkanal via Internet erweist sich weniger kostenintensiv als der konzerneigene Einzelhandel. Fehlende Ladenmieten, die zumeist auch in 1A-Lagen positioniert sind, kein Servicepersonal und wegfallende Expansionskosten des Filialnetzes machen sich hier positiv bemerkbar. Dem stehen zwar eine aufwändige IT-Infrastruktur, Lagerkosten, der Versand und die Abwicklung der Retouren gegenüber. Unterm Strich sollte sich der Online-Handel aber als profitabelster Vertriebskanal des Sportartikelherstellers etablieren. Die Retourenmenge liegt zudem laut Unternehmensangaben deutlich unter der in der Modebranche gängigen Quote, die in Deutschland oftmals Werte von über 50% erreicht. Das „Problem“ der gegenüber dem stationären Handel fehlenden Betrachtungsmöglichkeit der Kaufobjekte wollen Online-Händler mit der Einführung von „virtueller Realität“ (VR-Brillen) begegnen, während taggleiche Auslieferung („Same Day Delivery“) dem Konsumentenwunsch nach sofortiger Verfügbarkeit des Objekts der Begierde Rechnung tragen soll. Erste Projekte zwischen adidas und Zalando sind hier bereits vielversprechend gestartet.

 

Mit Blick auf die aktuelle Geschäftsentwicklung des Unternehmens adidas könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment das Bonuszertifikat mit Cap der DZ BANK (WKN DGT2BW) auf die adidas-Aktie anbieten. Es richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass die adidas-Aktie im Zeitraum der Barrierebeobachtung vom 10.08.2017 bis 19.12.2018 nicht auf oder unter 155,00 Euro notieren wird. Es hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2018 fällig (Rückzahlungstermin). Wenn die adidas-Aktie während der Beobachtungstage (10.08.17 bis 19.12.18) immer über der Barriere von 155,00 Euro notiert, erhält der Anleger den Bonusbetrag von 215,00 Euro.

Sollte der Kurs der adidas-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage auf oder unter der Barriere notieren, verliert der Anleger den Anspruch, den Bonusbetrag zu erhalten. Der Rückzahlungsbetrag entspricht in diesem Fall dem Schlusskurs der adidas-Aktie am Bewertungstag (19.12.2018). Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch in jedem Fall auf den Höchstbetrag von 215,00 Euro begrenzt. Eine Teilnahme an einer positiven Entwicklung der adidas-Aktie über den Höchstbetrag von 215,00 Euro hinaus erfolgt nicht. Ansprüche aus der adidas-Aktie (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder ähnlichen Erträge.

Einen Verlust erleidet der Anleger, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger als der gezahlte Kaufpreis ist. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der adidas-Aktie am 19.12.2018 null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikates ihre Verpflichtungen aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT2BW, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden. Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.

 

Stand 10.10.2017

 

Kontakt

DZ BANK AG
+49(0)69-7447-7035
wertpapiere@dzbank.de
www.dzbank-derivate.de

 

Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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