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Vermögensaufbau und das Spekulieren mit dem Kurzfrist-Trader (KFT)

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

das Thema Altersvorsorge ist hochaktuell. Dabei sollten die Deutschen inzwischen wissen, dass die Rente allein später nicht ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard wie während des Berufslebens aufrecht zu erhalten. Die Antworten auf die Frage, was sie denn machen wollen, falls das Geld im Alter nicht ausreicht, sind oft naiv. Rund die Hälfte möchte dann eben länger arbeiten, weitere 20% möchten auswandern und zwar dorthin, wo es billiger ist. An die Kosten, um solche Klimmzüge ausreichend zu finanzieren, denkt man dabei wohl lieber nicht. Mit dem längeren Arbeiten ist es auch nicht gerade einfach. Denn vernünftige Stellen für ältere Beschäftigte sind Mangelware. Mit Blick auf das Rentenalter trägt sich mehr als die Hälfte der Deutschen mit düsteren Vorahnungen. 

Ein schlechtes Gewissen, weil sie nicht genug für das Alter zurücklegen, haben viele. Und diejenigen die vorsorgen, tun oft zu wenig. Sie legen zu wenig zurück. Und sie fangen zu spät mit der Vorsorge an. Gegenwärtig ist reichlich persönlicher Konsum angesagt. Einig ist sich die Mehrheit, dass der Politiker-Spruch von der „sicheren Rente“ fragwürdig ist. Mindestens 50% der Altersbezüge müssten in Zukunft aus privaten Quellen stammen, rechnen die Experten vor. Und sie verlangen, die private Altersvorsorge zur gesetzlichen Pflicht zu machen. Das wird wohl schwer zu realisieren sein, obwohl solche Beschlüsse in Gestalt der Finanzindustrie eine breite Lobby hätten. Das Thema ist endlos diskutiert worden und gerade in den heutigen Zeiten mit ihren Niedrigstzinsen brandaktuell. 

Eine Strategie ergänzt die andere 

Jetzt ist es aber so, dass sich unterschiedliche Strategien gut ergänzen können. Die eine Methode schließt die andere nicht aus. Im Gegenteil, sie ergänzen sich. Wobei die bekannte Anlage-Pyramide klare Signale gibt. Das heißt: Den Großteil des verfügbaren Geldes in den Vermögensaufbau stecken. Der TM Börsenverlag hat hierzu entsprechende bereits erfolgreiche Produkte kreiiert. Aber mit 10% oder hinsichtlich Risiko in überschaubaren Börsenzeiten auch mit 20% des frei verfügbaren Kapitals an der Börse einfach nur spekulieren, ist ebenfalls Gewinn versprechend. Übrigens auch für Senioren, die ihre Schäfchen schon im Trockenen haben und gerne an der Börse etwas dazu verdienen. 

Als ihr Ratgeber in dieser Kategorie empfiehlt sich der Kurzfrist-Trader (KFT). Der Horizont mit den Transaktionen liegt zwischen einem Tag und vier Monaten. Das ist die Haltedauer, mit der Sie als KFT-Kunde bei unseren Trades längstens rechnen müssen. Der Großteil davon ist übrigens bereits nach drei Wochen abgewickelt. Das heißt: Ihr Konto bleibt flüssig und  mit ihren Transaktionen sind Sie flexibel.Selbst mit kleinen Einsätzen können Sie überdurchschnittlich verdienen.Beispiel: Beim Kauf eines Calls auf den Euro Stoxx 50-Index zum Preis von 4,00 Euro entsteht beim Verkauf zum Preis von 4,80 Euro ein schneller Profit von 20% auf das eingesetzte Kapital. Über 10 Jahre kommen wir im Schnitt auf ein jährliches Tradingergebnis (Gewinnsumme) zwischen 210% und 230%. Und unsere Trefferquote mit den Empfehlungen beträgt zurzeit gute 73,6%.Mit dem Kurzfrist-Trader schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Einmal geben wir Ihnen konkrete Empfehlungen mit vollständigen Kauf- und Verkauforders. Und zum anderen bietet unsere wöchentliche Tendenzprognose wertvolle Hinweise hinsichtlich der Entwicklung an den Märkten. Das heißt: Besonders auch für Selbstentscheider  bietet der KFT eine gute Orientierung im täglichen Börsengeschäft. Der KFT beleuchtet das gesamte Spektrum und macht die Zusammenhänge transparent.

 

Wir berücksichtigen die Datenlage mit all den wirtschaftlichen Indikatoren und Nachrichten, die als „Beweger“ der Kurse und Indizes infrage kommen. Nicht zu unterschätzen ist das politische und stimmungsmäßige (Börsen-) Umfeld, von dem entscheidende positive wie negative Impulse ausgehen. Und wir werten die Chart-und Markttechnik aus,  um Veränderungen im Gesamtbild beizeiten zu erkennen. 

Wir handeln vor allem mit einfachen Calls (Long-Zertifikate) und Puts (Short-Zertifikate) auf bekannte und gut handelbare Börsenindizes und Standardaktien (Deutschland, Europa, USA), Rohstoffe (Gold, Rohöl) sowie Währungen (Euro/Dollar). Somit bleibt unser Anlage-Spektrum übersichtlich und gleichwohl voller Chancen. Mein Motto als KFT-Chefredakteur lautet: Gewinne realisieren, flexibel bleiben, Verluste mittels Risiko-Management eingrenzen - oder besser noch vermeiden. Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität dieses Börsenbriefes. 

Hiermit lade ich Sie zu einem kostenlosen Test des Kurzfrist-Trader ein und wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments.

Gerhard Mahler 
Chefredakteur 
Kurzfrist-Trader 

PS: Ab sofort können Sie sich für den 10. Rosenheimer Börsentag am 8. Oktober im KU’KO Rosenheim anmelden. Freuen Sie sich auf ein tolles Programm rund um den Festvortag von Thomas Müller, denn es gibt gleich drei ganz besondere Highlights: 3 Jahre BCDI, 30 Jahre Börsenverlag und 100 Millionen Anlagevolumen im BCDI-Aktienfonds. Hier können Sie sich für die begehrten Plätze anmelden.

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